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ÜBER MICH

Die folgenden Zeilen möchte ich nutzen, um mich selbst ein wenig vorzustellen.

Viel Spaß beim Lesen!

Hallo nochmal!

Es freut mich, dass du auf den "Über mich"-Button geklickt hast, um etwas über den Betreiber dieses österreichischen Finanzblogs zu erfahren. Mein Name ist Manuel und in den folgenden Zeilen möchte ich ein bisschen etwas über mich erzählen. Außerdem erfährst du, wie ich dazu kam, einen Finanzblog zu betreiben und wie ich auf den Namen "Aktienschach" gekommen bin. Also, legen wir los:

Meine Vita

Ich bin 34 Jahre alt und lebe im schönen Wien. Nach meiner Matura im Jahr 2007 fand ich einen Job in der Speditionsbranche und startete mein Arbeitsleben. Recht rasch war klar, dass ich noch Input brauche und so entschied ich mich 2009 für ein berufsbegleitendes Studium in Logistik- und Transportmanagement, welches ich im Jahr 2012 erfolgreich abschloss. Auch nach Abschluss meines Studiums bin ich meinem Arbeitgeber, einem weltweit agierenden Logistikdienstleister, treu geblieben. Derzeit bin ich als Business Development Manager für die Entwicklung spezifischer Branchenlösungen in Österreich verantwortlich. Auch nach mittlerweile 13 Jahren fühle ich mich im dynamischen Umfeld der Logistik pudelwohl und ich mag die Action, die der Job mit sich bringt. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, die man am Vortag noch nicht kommen sah.

Bin ich gerade nicht im Dienste von Arbeit oder Finanzen verbringe ich Zeit mit meiner Lebensgefährtin. Wir haben (noch) keine Kinder und genießen die Zeit zu zweit. Wir verreisen viel, machen gerne neue kulinarische Erfahrungen und genießen das Leben. Außerdem würde ich mich als Leseratte bezeichnen.

Finanzen und Ich

Zugegeben, das war definitiv keine Liebe auf den ersten Blick. Schon als Kind versuchten mir meine Eltern und auch Großeltern beizubringen, dass es sinnvoll ist, einen Teil seines Geldes auf die hohe Kante zu legen. Aber ich war resistent. Montags war Kassatag und mein erster Weg führte mich schon als Kind zum Paninisticker-Vekräufer meines Vertrauens und das Geld war noch schneller weg als ich es bekommen habe. Dieses Verhalten legte ich lange nicht ab. Der erste Job eröffnete ungeahnte finanzielle Möglichkeiten und sie mussten genutzt werden. Rasch wurde der erste Konsumkredit aufgenommen und einmal auf den Geschmack gekommen, war ich bei Kreditinstituten ein gern gesehener Gast. Ich war nie hoch verschuldet, aber ich lebte von der Hand in den Mund. Mein Einkommen stieg und mit ihm die Lifestyle-Inflation. Es war fast schon ein Wahn: Blieb am Ende des Monats Geld übrig, musste ich mir dringend überlegen, was ich mir davon kaufen könnte. Die Folge waren ein voller Kleiderschrank und unzählige Gadgets, die ich nicht brauchte.

 

Bis mir langsam klar wurde, dass mich mein Verhalten nicht glücklich macht. Die Glücksgefühle, die durch Käufe ausgelöst wurden, hatten immer kürzer Bestand. Da kam mir langsam der Gedanke, dass ich mit meinem Geld auch etwas anderes, etwas sinnvolles machen könnte und ich habe damit angefangen, mich intensiver mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen. Sehr schnell habe ich Fonds für mich entdeckt, nicht lange nachgedacht und einfach mal mit dem Investieren begonnen, obwohl noch der ein oder andere Kredit zu tilgen war. Als die offene Kreditsumme durch das Investment in Fonds erwirtschaftet wurde, habe ich sofort meine Schulden getilgt.

Nach und nach stellte ich jedoch fest, dass Fonds nicht so toll sind, wie es einem die Sparkasse nebenan versucht glaubhaft zu machen und so begann ich mich mit Aktien zu beschäftigen.

Heute bin ich sehr froh, dass ich diese Wandlung erleben durfte und ich habe großen Spaß daran gefunden, mein Geld zu investieren und mich finanziell abgesichert zu fühlen.

Warum also ein Blog?

Wie man schon rauslesen kann: Das Thema Finanzen macht mir unheimlich Spaß und die Idee, meine Fortschritte zu dokumentieren kam mir recht rasch. Aber ich habe auch eine Weile gebracht, über meinen Schatten zu springen und mich mit dem Thema Internetpräsenz zu befassen. Nun haben wir das Ergebnis. Und es fühlt sich gut an. Es macht mir Spaß, diesen Blog zu betreiben, da es mich auch selbst motiviert, immer dran zu bleiben. Und wenn ich mit meinem Blog nur eine Seele erreiche, die dadurch motiviert wird, sich finanziell weiterzuentwickeln, dann habe ich schon das erreicht, was ich erreichen wollte.

Der Name Aktienschach war kein Geistesblitz, der von jetzt auf gleich kam. Lange Zeit hatte ich keinen passenden Namen gefunden und eines Tages ist mir Schach in den Sinn gekommen. Schach ist ein Spiel, das sehr stark von Strategie geprägt ist und sofort konnte ich eine Verbindung zu meinem Agieren auf der Börse herstellen. Die Börse wird oft als Spielkasino gesehen - man pokert an der Börse. Ich habe einen anderen Zugang, nämlich einen strategischen und aus diesem Grund gefällt mir die Analogie mit dem Schachspiel sehr gut - so entstand Aktienschach, ein österreichischer Finanzblog.